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KUCA – Studenten-Vertretung: Location mit Foodsharing-Point, Kleider-Verschenk-Regal, Bücher-Verschenkregal…Kulturort alternativer Mentalität

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KONTAKT 30 Jahre KuCa – Jubiläumsfeier https://freiburg.szene-radar.de/location/KuCa# Draußen in der Gartenlaube, in der auch urban gardening vom KUCA ausgeübt wird, https://www.urbanes-gaertnern-freiburg.de/de/locations/kuca-paedagogische-hochschule-freiburg darf zur Foodsharing-Station-Nutzung (dem Schränkchen dort) jedwede*r reinlatschen. https://foodsharing.de/fairteiler/1324 Keine Ahnung ob und inwieweit als Ort gänzlich auch Indoor gemeinfrei – doch es gibt Tage an denen die Tür offen steht, und es wird in Studenteninfoblättern und anderen Kulturblättern der Stadt als relativ öffentlicher Kulturort, bei vielen Gelegenheiten die kulturträchtige Locations in Freiburg im Breisgau listen, mitaufgezählt, gehört zur Stadtkultur. Ich als Uni-Studentin und lokale Hochschul-Bibliotheksnutzerin, sowie visuell ersichtlich und augenfällig passende Altersklasse, konnte unangemeldet, unbescholten reinlatschen, mich umschauen, Klamotten bringen und zur Umverteilung dalassen oder Verschenk-Klamotten mitnehmen, die Infotheke durchsehen und wieder gehen. Lernende oder Ruhende stören, oder in geschlossene Eventgruppen des Veranstaltungsraum unangemeldet als Fremde da einfach reinplatzen – geht halt nicht, aber das dürfte ja wohl verständlich sein. Sind halt nicht alle Events des Ortes gemeinfrei, und der Ort ursprünglich vornehmlich als Lerntreff für Studierende gedacht – erkennt man ja auch von aussen zweifelsfrei. Da drin ist im Eingangsbereich offen zugänglich ein Kleider-Verschenkregal, sind soweit ich sah auch Bücherregale im Lernraum, (ob diese nun als Tausch oder Verschenkregal weiß ich nicht mehr auswendig – obschon, wahrscheinlich am ehesten im Sinne von selbstbestimmt und frei, beides zugleich, einzuordnen.) Sozial-Eigen-Verantwortung-Mentalität in der maßvoll-empathischen Nutzung handelsfreier Angebote in Gemeinsinn-Mentalität, ist weit (durch etliche Universitäten, Hochschulen und assoziierte Einrichtungen und so auch hier) verbreitet etablierter Teil und Sitte studentischer Kultur im Umgang mit solchen Angeboten… sowie auch Sitte und Kultur weiter Bevölkerungsschichten unseres Kulturkreises… (sowie auch etlicher weiterer Kulturkreise der Welt – mit denen das KUCA in seinem Flüchtlingsprojekt auf Augenhöhe gegenüber dem benachbarten Flüchtlingsheim auch zu interagieren sich nicht scheute https://www.youtube.com/watch?v=VILlMsSLmGY ) auch wenn es von Skeptikern und Kritikern moderner handelsfreier Mentalitäten und alternativer Wirtschaftsweisen oder anarchischer Gruppenorganisation, gern geleugnet wird, handelsfreies inklusives flachhierarchisch-bis-anarchisch alternatives Interagieren funktioniert ergebnisträchtig, bei so vielen Gelegenheiten, wieder und wieder und wieder (ein Beispiel ist das KUCA) – wo derleih Raum & Interaktionsgelegenheit gegeben wird sich zu entfalten – sozial wirklich (sogar unter als unreif oder verantwortungslos sooo vielbescholtenen Gesellschaftsgruppen wie Studierenden) Auch viel Info-Material für allerhand liegt im Eingangsbereich aus. Die handelsfrei-Mentalität, lebt & atmet hier interaktiv, niedrigschwellig zugänglich, unspektakulär und ganz normal erlebbar, neben etlichen anderen alternativen Mentalitäten in diesen Räumen – und rund um das Gebäude drumrum. (Vergleichbares (Klamottenverschenkregal, Bücherverschenkregal, frei und eigenverantwortlich nutzbare gut ausgebaute ernsthafte Kochgelegenheit für die Pausen zwischen den Vorlesungen und mit-nutzbarer Kühlschrank, Lerntreff, schwarzes Brett mit Studentenjobs etc. …) gab es ursprünglich auch im sogenannten Föca (Förstercafè – ein Studentenraum in einem der oberen Stockwerke des Herderbau für die Forststudierenden (Studiengang Waldwirtschaft und Umwelt doch auch anderen Studiengängen des Gebäudetrakts offen) in der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau, nicht zu verwechseln mit dem heute noch existenten gleichnamigen Café im Innenhof – was etwas völlig anderes, nämlich tatsächlich ein profanes gewinnorientiert betriebenes Café) – bis das vom Institut ohne tatsächlich triftigen Grund, entgegen dem Studentenprotest, einfach mit fadenscheinigen Vorwänden per Hausrecht aufgelöst wurde. Von der Verwaltung als verzichtbar fehlinterpretierte Studentenkultur halt – die heutigentags immer mehr von Uni-Instituten und in akademischen Neubauten (beispielsweise dem Neubau der Hauptbibliothek der Albert-Ludwigs-Universität, in welchem z.B. schwarze Bretter mit Aushängen über Studi-Jobs, Studentenzimmer-Miet-Angebote oder Praktika-Angebote (also existenziell wichtige Infos für Studierende), vom Architekt aus „ästhetischen“ Gründen künstlerisch untersagt werden konnte… einem „Architekt“ der ein schon in den ersten Betriebsjahren ständig kostspielig-baufälliges Gebäude erstellte… in dem er sich in jedem Kellergang mit Ganzkörper-Selbstportrait an der Wand verewigte… Ästhetik ist subjektiv…) untersagt, abgebaut und Raum-Zeitlich verunmöglicht wird und daher in ihren kostbaren (insbesondere alternativen Denk-&Lebensweisen, erfahrbare Realität einhauchenden Kultur) ausstirbt. Währe wünschenswert, diese kostbaren Sozial-&Kulturräume, diese Bastionen (vielschichtig alternativen u.a. handelfrei orientierten Denkens & erfahrbaren sozialökonomisch-alternativ-interaktiven Alltags-Handelns im Miteinander) z.B. durch mehr Bekanntheit und rege öffentliche Mitnutzung seitens der Mitbürger und daraus gespeist öffentlichen Rückhalt (und/oder im Notfall zumindest Uni-/Hochschul-nahe bürgerliche räumliche Alternativ-Unterbringungs-Zuflucht), vor Hochschul-&Stadt-verwaltungs-Willkür zu schützen und sozial als wertvolle Kultur regional-gesellschaftlich geschirmt zu erhalten.) Also eigentlich ein sozial sehr offener Ort, und auch in der Positionierung der Räumlichkeiten nicht so unmittelbar wie viele andere Räume studentischer Kultur (wie z.B. das Föca) dem Hochschulverwaltungs-Zugriff, willkürlich-unsichtbar-unspektakulär entfernbar unterstehend… (wenngleich auch da schon willkürliche Abschaffungsversuche stattfanden) https://rdl.de/beitrag/kuca-abriss-wegraven-noch-15-jahre-bleiben-f%C3%BCr-den-kampf-zum-erhalt-des-freiraums-der-ph https://www.openpetition.de/petition/online/kuca-bleibt-fuer-den-erhalt-des-kulturcafs-an-der-paedagogischen-hochschule-freiburg usta | Freiburger Gemeinderat beschließt Abriss des KuCa – spontaner Protest Wie offen das KUCA nun der Öffentlichkeit, ob die es willkommen heißen würden, wenn jedwede*r da reinlatscht (oder sich die Studentenverwaltung davon dann doch überfordert fühlen würde…) und dafür zugriffsfrei ausgelegte Bücher oder Kleider mitnimmt oder die Auslage ergänzend, erweiternd, bereichernd dazulegt, oder gar zur räumlichen Erweiterung oder Eventbereicherung beiträgt, und so das Potential dieses Orts mit materiellen, sozialen, geistigen… Beitrag stärkt und belebt – weiß ich jetzt nicht, und ob es denen aktuell genehm bei euch auf der Website als dafür offen genannt zu werden – weiß ich auch nicht, solltet ihr am besten mit deren Leitung abklären, oder weitaus besser: denen zur internen demokratischen Abstimmung seitens der Studierenschaft per z.B. Rundmail und Umfrage-Einladung an alle Studierenden der pädagogischen Hochschule in Freiburg im Breisgau vorlegen (was genau genommen angesichts der dort eigentlich vertretenen und an der Basis auch gelebten Mentalitäten, der korrekteste Weg währe – was möglicherweise nebenher auch eurer Website mehr Aufmerksamkeit und vielleicht erfrischende Belebung und Handelsfrei-Angebots-Erweiterungen einbrächte… was sowohl für euch von Angebots-Erweiterungs-Wert sein könnte, als auch für Studierende, die viele bei euch gelisteter Angebote in ihrem Alltag bedürftig sein dürften). Bei der Gelegenheit könnt ihr die dann auch fragen, inwieweit deren Angebote (alle oder welche davon) allen (und auch Nicht-Studierenden?) offen und welche tatsächlich handelsfrei – denn sie werden auf der Website (oder anderen diese Location nennenden Websites) meines Wissens nicht wirklich erklärt oder beworben, oder MitStudierenden gegenüber unnötig ausführlich belabert, ist halt da, kannst halt fragen, wenn es als in der studentischen Kultur unerfahrener Ersti noch nicht kennst noch nicht von selbst kapierst und einordnen kannst, und nutzen sobald es einordnen kannst. Studenten die sich da rumtreiben, wissen halt Bescheid – und können das unerfahrenen Erstsemestern auf Rückfrage erklären, und gestalten das als studentische Kultur auch selber nicht unwesentlich mit – wer sonst noch und inwieweit mitspielen darf oder sogar willkommenerweise soll oder gar explizit und hochwillkommen gebraucht würde, das am Leben und aufrecht zu erhalten, solltet ihr mit denen abklären, ehe ihr das hochladen wollt, und dann entsprechend diesen Beschreibungstext abändern, von denen einen alternativen Beschreibungstext vorgeben lassen, oder schlicht löschen. hoffe damit allen dienlich und erfreulich auf diesen kulturell kostbaren und schützenswerten, förderwürdigen, und erhaltenswerten Ort und dessen handelsfrei-Angebote aufmerksam gemacht und die Erwägung und Abklärung der Aufnahme als handelsfreien Ort mit dessen Angeboten, in Freiburg im Breisgau, auf eure Website angeregt zu haben Danke für eure Aufmerksamkeit und verantwortungsvollen Arbeit an der verzeichnis.handelsfrei.org website

bietet an:
15/01/2026

Auch diese Einreichung wirft Fragen für das Verzeichnis auf, wie damit umgegangen werden soll. Der Text ist viel zu lange und es können, bzw. sollten vielleicht nicht alle „Kulturorte alternativer Mentalität“ in dem Verzeichnis gelistet werden, sondern viel eher eine Karte erstellt werden, wo solche Orte gelistet sind.

Deshalb wird dieser Eintrag abgelehnt, auch wenn es vielleicht einige Dinge in dem Kulturort gibt, die handelsfrei angeboten werden.